- 1:
Deutsch. - 2:
Englisch. - 3:
Französisch. - 4:
Italienisch. - 5:
Latein. - 6:
Bildende Kunst. - 7:
Darstellendes Spiel. - 8:
Musik. - 9:
Erdkunde. - 10:
Geschichte/ Politikwissenschaft. - 11:
Geschichte. - 12:
Ethik. - 13:
Religion. - 14:
Mathematik. - 15:
Biologie. - 16:
Chemie. - 17:
Physik. - 18:
NAWI Kl. 7 und 8. - 19:
Wahlpflichtfach NAWI Kl. 8-10. - 20:
Informatik/ITG. - 21:
Sport. - 22:
Leistungskurswahl.
Exkursion des Grundkurses nach Leipzig am 13.06.2007
Betreuende Lehrer: Herr Teidelt und Herr Christensen
Bevor diese Exkursion nach Leipzig überhaupt stattfinden konnte, wurde der Geschichtskurs in zwei Teilgruppen aufgeteilt, wobei sich die eine Hälfte mit den Vorbereitungen der Exkursion befasste. Zu deren Aufgabenfeld gehörte zum Einen die Reiseplanung, zum Anderen die inhaltliche Vorbereitung der Exkursion. Die andere Hälfte des Geschichtskurses bereitete ihrerseits die Unterrichtsthemen für den folgenden Unterricht vor.
Am Mittwoch, den 13. Juni 2007 hat sich der Geschichtskurs des 2. Semesters gegen 7 Uhr am Berliner Hauptbahnhof getroffen. Um ca. 07:30 fuhren wir ab. Um etwa 10 Uhr kamen wir schließlich am Leipziger Hauptbahnhof an.
Zuerst hielten wir uns kurz in der Osthalle des Bahnhofes auf, um einen kleinen Vortrag über die Leipziger Montagsdemonstrationen des Jahres 1989 zu halten. Anschließend liefen wir zur sogenannten „Runden Ecke“, in der sich das Stasi-Museum befindet. Dieses Gebäude „Runde Ecke“ war damals die Bezirksverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. In der Eingangshalle des Museums hörten wir zwei weitere Vorträge von Schülerinnen und Schülern. Wir wurden über die Stasi selbst und deren Aufgabengebiet sowie über ihre offiziellen und inoffiziellen Mitarbeiter informiert. Danach hatten wir ungefähr 1 ½ Stunden Zeit uns das Museum genauer anzusehen.
Im Museum sind Filme aus DDR-Zeiten zu sehen, außerdem Uniformen von Mitarbeitern, eine Gefängniszelle, Geräte, die vom MfS zur Spionage benutzt wurden und viele Fotos. Zudem gibt es reichlich Plakate, die über das MfS informieren.
Nach dem Museumsbesuch gingen wir zur Leipziger Nikolaikirche, vor der ein Lehrer eines Leipziger Gymnasiums, Herr Brandt, auf uns wartete. Zusammen mit Herrn Brandt liefen wir den Weg der Montagsdemonstranten nach. Dabei erzählte er uns, wie es dazu gekommen war und wie sie verlaufen sind. Außerdem erzählte er uns die Geschichte verschiedener Gebäude, an denen wir vorbeikamen. Da Herr Brandt damals selbst mitdemonstriert hat, konnte er uns natürlich alles sehr genau und voller Spannung berichten.
Nachfolgend hatten wir zwei Stunden Freizeit, die wir alle individuell gestalteten. Einige Schülerinnen und Schüler setzten sich in ein Café und tranken etwas, andere gingen etwas essen, wieder andere schauten sich in Passagen oder Geschäften um.
Danach traf sich der gesamte Kurs wieder in der Osthalle des Hauptbahnhofes. Von dort ausgehend machten wir eine weitere Stadtführung, die diesmal von Schülerinnen und Schülern vorbereitet und gestaltet wurde. Auch hier wurden wir über die Geschichte verschiedener Stationen informiert. Jedoch musste diese Stadtführung abgekürzt werden, da unser Zug bald abfuhr.
Um ca. 18:15 Uhr stiegen wir in den Zug und kamen etwa um 20:40Uhr dann am Berliner Hauptbahnhof an. Nun trat jeder seinen eigenen Heimweg an.
Unsere Meinung:
Uns hat diese Exkursion sehr gut gefallen. Sie war äußerst informativ, interessant, spannend und hat uns viel Spaß gebracht. Einige von uns haben sich Leipzig ganz anders vorgestellt. Nun können wir aus der Exkursion schließen:
~Leipzig ist eine geschichtsreiche Stadt, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist!~







